Mittwoch, 10. August 2016

Rezension --> Noah Fitz - Mörderische Pläne


 
Nicht lange konnte ich warten, als ich den ersten Thriller mit Johannes Hornoff gelesen hatte, um mir die *Mörderischen Pläne* reinzuziehen, denn Noah hatte mich total vereinnahmt.
 
Der Psychologe hatte seiner Frau an sich versprochen, arbeitsmäßig kürzer zu treten, vor allem, was die Zusammenarbeit mit dem LKA betrifft. Aber wie das halt so ist, in einem verlassenen Haus wird eine Frauenleiche gefunden und schon ist der Herr Hornoff unterwegs, denn auch *Fachkräften* fällt es schwer sich mit der eigenen Identität auseinander zu setzen. Lieber ver(sch)wendet *man* doch seine Zeit mit etwas Ablenkung ;)
 
*upps* Da war es mal wieder, ich hab schwadroniert, weil die Gedanken in meinem Kopf einen guten Draht zu den Fingern haben, die die Tastatur bedienen.
 
Zurück zu den Plänen des Herrn Fitz, die tatsächlich mörderisch sind, aber auf eine Art und Weise, dass der Leser nicht sofort erkennt, worum es tatsächlich geht (wie auch in *Nicht ihre Schuld*), das bleibt so geheimnisvoll wie die Methoden des Johannes, auch wenn das LKA meint, den Fall schon gelöst zu haben.
 
Wieder konnte mich der junge Autor stundenlang in Berlin leben und gespannt die Ermittlungen verfolgen lassen. So unklar die Investigationen des Professors auch sind, fesselnd sind sie allemal und das sicher auch im dritten Band, den ich mir demnächst auf jeden Fall holen werde. Nicht überall, wo Thriller drauf steht ist auch ein Reißer drin, bei Noah aber ganz sicher, fünf Chaospunkte und ein großes Kompliment von mir
 

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