Dienstag, 2. August 2016

Rezension --> Katharine Loster - Maxl und die blaue Zauberblume & Franzl und der grüne Stern

 

Wunderschön und fantasievoll ist die Geschichte über Maxl, der eines Tages nicht mit seinen Geschwistern spielen kann, weil er unbedingt ein Abenteuer suchen muss. Das passt seiner Schwester und seinem Bruder zunächst gar nicht, doch dann wetten die Drei, wer das tollste Abenteuer erleben wird.
 
So machen sich die Wichteldrillinge getrennt voneinander auf, um einen tollen Tag zu haben.
 
Katharine hat diese Bücher, die jedes einen Tag der Jungs enthalten, für ihren Sohn geschrieben und zauberhafte Geschichten erzählt, die auch für Erstleser geeignet sind wegen der Großschrift, allerdings sollte wegen eventueller Fragen ein Erwachsener mitlesen oder zwischendurch für Fragen bereit stehen, denn die werden bei Schulanfängern auftauchen. Es geht nämlich um viel Magie, Orte, die nicht unbedingt um die Ecke liegen und Lebewesen, die nicht im Nachbarhaus zu finden sind.

Zwischendurch sind immer wieder wunderschöne Zeichnungen eingefügt, von denen ich mir allerdings ein paar mehr gewünscht hätte, etwas kleiner und dafür immer wieder zwischen langen Textpassagen angeordnet, vor allem in der Geschichte über Franzl.

Lernen können die Kinder auch durch die Bücher, denn es wird viel über die Freundschaft erzählt und die ist - in meinen Augen - lebenswichtig.
 
Leider fehlt auch noch das Abenteuer von Liesl, der Schwester in der Familie, das hoffentlich in Arbeit ist, denn sonst hätte die Autorin sicher nur Zwillingswichtel ihrem Kopf entspringen lassen. Also warte ich einfach mal auf das nächste Buch und das Abenteuer von Liesl, das sicher mit irgendetwas rotem zu hat, leider fehlt mir gerade die Fantasie um erraten zu können, welche aufregenden Dinge sie erleben wird, an diesem Tag, den die Geschwister nicht miteinander, sondern mit ihren Freunden erleben.
 
Ich vergebe sowohl für Maxl, als auch Franzl je vier Chaospunkte.
 

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