Freitag, 9. September 2016

Rezension --> Margot S. Baumann - Band des Schweigens, John A. Fortunes 1. Fall


 
 
Schon vor Monaten hab ich mich in das Cover verliebt und nun endlich hab ich es geschafft, das Buch der sympathischen Schweizerin zu lesen, die den Leser hier nach England, genauer nach Cornwall entführt. Die Landschaft ist einmalig, wie die Geschichte um den jungen Anwalt, der bei einem großen Büro angestellt ist, dass sich um *einsam Verstorbene* kümmert, bzw. deren Nachlass. Einsam Verstorbene sind Menschen, die - wie es aussieht - keine Angehörigen, aber etwas zu vererben haben. John entdeckt das eine oder andere Geheimnis um Eleanor, lernt Alice kennen und kann sie plötzlich nicht mehr nur als potentielle Nachfahrin seiner verstorbenen Klientin ansehen. Entstehen da etwa Gefühle für sie? Das wäre doch gegen die Statuten seines Arbeitgebers! Lösen sich die Geheimnisse auf oder muss John resignieren?
 
Margot hat hier eine Geschichte geschrieben, die ungewöhnlich wie fesselnd ist, könnte für meinen Geschmack aber gerne etwas länger sein. Der Stil ließ mich nicht so schnell los, so dass ich das Buch in einem Rutsch weggelesen habe und nun ganz gespannt bin auf Johns zweiten Fall (der noch in diesem Monat erscheinen soll).  Vier Chaospunkte aus meiner prall gefüllten Kiste.
 
 

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