Dienstag, 20. September 2016

Rezension --> Stefan Wollschläger - Kirmesmord





Etwas unrealistisch mutet dieser Krimi des *frischen* Autors an.

In der Geisterbahn wird ein Toter gefunden, die ostfriesische Kommissarin Diedericke Dirks hat zusammen mit ihrem Team schnell eine Spur, allerdings kommen ihnen die Tänzerinnen, die den Leichnam gefunden haben, immer wieder in die Quere. Denn die Mexikanerin und die Argentinierin ermitteln auf eigene Faust.

Und genau das war es, was mich etwas störte. Es gibt immer wieder Amateure, die meinen, *besser* zu sein als die Polizei, keine Frage. Aber die Art und Weise wie es hier dargestellt wird, ist dann doch etwas seicht. Allerdings handelt es sich auch mehr um eine Kurzgeschichte, als um ein *richtiges* Buch, das mir von der Schreibe und der Thematik her gut gefallen hat, die Ausführung ließ aber zu wünschen übrig. Ich werde mir dann mal die "Friesenkunst" noch vornehmen, vielleicht finde ich daran ja mehr Gefallen. Für den "Kirmesmord" gab meine Kiste *nur* drei Chaospunkte her.

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