Donnerstag, 27. Oktober 2016

Rezension --> Noah Fitz - Kokon


Der erste Thriller mit Mike Wedekind, von mir Chaoten mal wieder nach dem zweiten Buch gelesen, was aber absolut kein Problem war, denn groß verändert hat er sich nicht, der Herr Kommissar aus Berlin. Er ist etwas anders als ein *normaler* Ermittler, aber durchaus fit bei seiner Arbeit. Anscheinend kennt der Mörder, der seine weiblichen Opfer verstümmelt und Schmetterlinge und Mäuse hinterlässt den Kommissar ganz gut, denn er telefoniert sogar mit ihm und schickt ihm seltsame Botschaften, die diesen an seine eigene Vergangenheit erinnern.

Die Geschichte ist haarsträubend, mich gruselte tatsächlich ab und an, auch wenn die Schreibe von Noahs erstem Thriller nicht ganz so flüssig ist, wie später bei den Johannes Hornoff Büchern oder dem zweiten Mike Wedekind. Aber das spricht für den Autor, denn es zeigt, dass er nicht stehengeblieben, sondern sich weiter entwickelt hat, was ich durchaus positiv finde. Für mich ist immer noch alles drin in seinen Thrillern, was in Thriller reingehört und ich hoffe, er schreibt weiter, wobei mir alllerdings doch der Hornoff sympathischer ist als der Wedekind. Vier Chaospunkte.

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