Mittwoch, 2. November 2016

Rezension --> Alina Jipp - Der Arzt meiner Tochter


Von jetzt auf gleich ist das Leben von Maddie anders, ganz anders, denn ihre dreijährige Tochter hat einen Hirntumor, ihr Mann gesteht, sie betrogen und das Geld für die Krankenversicherung nicht dorthin geschickt, sondern der Geliebten gegeben zu haben.

Wie soll sie damit weiterleben?

Wie sollen die Kosten für Paulas Behandlung bezahlt werden?

Hat die überhaupt noch Sinn?

Sogar ihre Mutter versucht ihr klarzumachen, dass ihr *Baby* in einem Heim besser aufgehoben ist, doch da taucht Dr. Baker aus New York auf und erklärt ihr, dass er eine Chance sieht, Paula zu retten. Allerdings schlägt er Maddie im Gegenzug vor, dass sie in Zukunft als ..... *upps*

Da wäre mir doch fast was vom Inhalt rausgerutscht, was ihr lieber selber lesen solltet, denn lesenswert ist der Debütroman von Alina allemal.

Ich war so eingebunden, dass ich ihn an zwei Abenden und einem Nachmittag - Feiertag sei Dank - durch hatte. Es ist eindeutig zu erkennen, dass die Autorin selbst Mutter ist, denn nur eine Mutter kann so handeln, um ihrem Kind ein Leben zu ermöglichen.
Auch wenn die Handlung teilweise an "Pretty Woman" erinnern mag, so ist sie doch ganz weit davon entfernt.
Der Schreibstil der jungen Autorin ist flüssig und einnehmend, die Charaktere des Romans werden sehr überzeugend dargestellt.
Die Erzählung macht einfach Lust auf mehr von Alina, fünf Chaospunkte.

Kommentare:

  1. Huhu Gabi,

    O.K. dann weiß ich zumindest welchen Beruf in der Zukunft für Maddie anstehen mag...augenzwickern...

    LG..Karin...

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    1. Ich wäre mir da an deiner Stelle nicht so sicher ;)

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