Mittwoch, 16. November 2016

Rezension --> Emma C. Moore - Finian Blue Summers


Außergewöhnlich und unvergesslich

Rayne ist 19 und ein Star. Das hat massive Einwirkungen auf ihr Leben, denn wenn es nach ihrem Vater geht, darf und durfte sie bisher nichts, was andere Mädels in ihrem Alter dürfen und durften. Sie hat nie eine Schule besucht, sie kann nicht Fahrrad fahren, sie war noch nie in einer Disco .... Als ihre Großmutter im Sterben liegt und sie nicht zu ihr fahren darf, tritt sie in den Sprechstreik und landet in einem privaten Sanatorium. Dort lernt sie Finian, einen Praktikanten kennen und er ermöglicht ihr, aus ihrer *Gefangenschaft* auszubrechen.

Eine hinreißende Geschichte, die Emma hier verfasst hat, abwechselnd wird aus Raynes und Finians Sicht berichtet und ich musste so manches Mal heftig den Kopf schütteln ob der Dominanz des Vaters und der Gleichgültigkeit der Mutter. Der Schreibstil ist fesselnd und spannend, flüssig und bemerkenswert. Das Cover fiel mir schon auf der Buchmesse auf und ich griff nach dem Buch, um den Klappentext zu lesen. Kurz danach holte ich es mir auf den Reader und habe es verschlungen, es hat den Platz unter den letzten fünf beim Storyteller Award verdient und bekommt von mir fünf Chaospunkte.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen