Donnerstag, 17. November 2016

Rezension --> Josie Charles - Tief wie das Meer


Über ein Jahr führten Emily und Austin eine Fernbeziehung, doch dann hat er sich in Kalifornien so weit *eingenistet*, dass sie ihr geliebtes New York verlassen und zu ihm ziehen kann. Oft gesehen haben sie sich in dieser Zeit nicht, doch Emily ist fest davon überzeugt, dass sie sich schnell wieder aneinander gewöhnen, sie in Nullkommanichts einen Job findet und alles gut wird.
Doch sehr schnell stellt sie fest, dass Austins Pläne für ihr gemeinsames zukünftiges Leben nicht mit den ihren übereinstimmen. Nicht ganz unschuldig an dieser Entdeckung ist ein Surfer, den sie von ihrem neuen Zuhause aus beobachten kann und der sich als ihr neuer Nachbar herausstellt.

Wie sieht nun also Emilys Zukunft aus?

Was ein bildhafter Schreibstil, der mir da auf meinem Reader vergnügte Stunden bereitete, ich sah das Meer vor mir, hörte die Wellen rauschen, fühlte den Strand unter mir und wünschte mir, dort sitzen zu können in diesem weißen feinen Sand. Da das nicht möglich war, genoß ich die Geschichte um Emily und ihr neues Leben, das für mich, die ich total unsportlich bin, sehr spannend war, konnte ich doch tief eintauchen in das Drumrum. Auch wurde mir mal wieder bestätigt wie wichtig Freundschaft doch ist und immer bleiben wird. Ein tolles Buch, das in einer noch tolleren Gegend handelt und ich bin total neugierig auf die Fortsetzung. Fünf Chaospunkte.

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