Sonntag, 27. November 2016

Rezension --> Max Stiller - Vergessen


Vom ersten Satz an hatte mich das Buch in seinen Bann gezogen und es fiel mir schwer es wegzulegen.

Julia befindet sich - schweigend - seit über 20 Jahren in einer psychiatrischen Klinik in München.

In New York wird der Patentanwalt Voss auf eine Art und Weise getötet, die die Ermittler noch nie erlebt haben.

Anne von Feldhaus, Kommissarin aus München fliegt nach New York, um sich näher mit dem Fall zu befassen, denn Voss lebte vor seiner Übersiedlung in München. An ihre Seite wird der BKA Mann Fuller, ehemals beim FBI, weil Deutsch-Amerikaner, gestellt.

Haben Julia und Voss eine gemeinsame Vergangenheit?

Was graben Anne und Fuller aus?

Gefesselt war ich von dem Geschehen, das mir als jahrelanger Krimi und Thriller Leserin so noch nicht unterkam und immer wieder geschockt, was an neuen grausamen Taten zutage trat. Maxens Schreibstil ist flüssig und mitreißend. Die Charaktere wurden sehr gut ausgearbeitet. Der Titel ist kurz und prägnant, das Cover schlicht, aber aussagekräftig. Fünf Chaospunkte.

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