Donnerstag, 24. November 2016

Rezension -> Mila Summers - Irrepressible Desire



Mit der Angst im Hinterkopf nach ihrem Buch zusammen mit einem Kollegen nicht mehr allein schreiben zu können hat Mila den zweiten Teil der Manhattan Love Stories verfasst. Ich kann sie und euch da draußen beruhigen. Sie kann auch alleine noch wundervoll schreiben.

Aus dem ersten Band wissen wir, dass Hope und Jayden sich gefunden haben und Hope mit seiner Hilfe ihre böse Vergangenheit vergessen kann. Doch da sind noch Prudence, ihre Schwester und ihre Mom, die im Zeugenschutzprogramm leben und für ein paar Tage zu Hope nach Manhattan kommen.
Auch Michelle, Hopes mütterliche Freundin treffen wir wieder, sie ist inzwischen Sekretärin bei Bradley und nicht nur das, sie tut wesentlich mehr für ihn, als in ihrem Arbeitsvertrag verlangt wird. So kann es auch nicht ausbleiben, dass Hope und Bradley sich kennenlernen, doch die beiden krachen sofort aneinander, was an den Gedanken liegt, die Hope sich bezüglich Michelles Chef gemacht hat, denn nach ihrer Meinung nutzt er seine Angestellte nur aus. Als Bradley sich einige Tage später bei Hope entschuldigen will, lernt er ihre Schwester kennen und sie geht ihm nicht mehr aus dem Kopf.

Teilweise habe ich bei diesem Buch gedacht, ich habe mich im Genre geirrt, denn es war spannend wie ein Krimi, so dass ich es nicht aus der Hand legen konnte, dann wieder war es so herzzerreißend, dass ich Pipi in den Augen hatte, so entsetzlich, dass ich den Mund nicht zubekam und so überwältigend, dass ihr es einfach lesen müsst.
Es ist einfach Mila drin, wenn Mila drauf steht und ich bin gespannt, was sie sich für 2017 alles ausdenkt. Fünf meiner Chaospunkte auch diesmal wieder für sie.





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