Sonntag, 25. Dezember 2016

Rezension --> Arne Rosenow - Der Waldläufer III, Die Stadt im Skythenmeer


Es ist schon etwas länger her, dass ich die Geschichte von Armin in den beiden ersten Bänden verfolgt habe, aber bereits nach zwei, drei Seiten war ich wieder vollkommen bei ihm.

Als der Waldläufer den Bergwald verlassen hat, schenkte ihm das Kräuterweib, bei dem er zuletzt lebte, ihr Hexenbuch und Armin entdeckt das Siegel einer versunkenen Stadt, die er unbedingt finden will, denn sie wird eventuell vielleicht Unklarheiten seiner Herkunft beseitigen.
So macht er sich auf die Suche nach der Stadt und reist gen Nordosten, um dort am Skythenmeer gegebenenfalls mehr zu erfahren. Unterwegs lernt er unterschiedliche Menschen und Orte kennen, die ihm aber immer nur ein Stück weiter helfen.


Arne hat es wieder spannend gemacht, zunächst damit, dass er mich lange warten ließ auf die weitere Wanderschaft von Armin, der mir ziemlich ans Herz gewachsen ist, zum anderen damit, dass die Geschichte statt langsam die Wahrheit ans Licht zu bringen immer geheimnisvoller wird und den größten Schock erlebte ich am Ende, als es hieß, dass es mit Teil IV weitergehen wird, dachte ich doch, dass Armin endlich erfahren kann, wer er ist und wo er her kommt.
Das war schon ziemlich fies, lieber Arne *grummel

Ansonsten war ich, wie oben gesagt, sofort wieder in der Geschichte drin und gefesselt von der Darstellung, die Arne so bildlich beschrieben hat, dass ein Film in meinem Kopf ablief.
Ohne Frage erneut fünf Chaospunkte und ein dickes Danke für Armin und sein Leben.


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