Sonntag, 25. Dezember 2016

Rezension --> Isabell Schmitt-Egner - Sam aus dem Meer, Seelennöte


Am Ende wurde alles gut im ersten Band und Sam konnte aus den Händen des Wissenschaftlers Abernathy befreit werden.
Laine und Bill sind zusammen und treffen Sam regelmäßig an einem geheimen Ort, denn sie glauben nicht, dass Abernathy aufgegeben hat.
Und tatsächlich wird Laine entführt, um an Sam ranzukommen. Bill weiht Laines Vater George ein und gemeinsam suchen die Zwei nach Laine und Sam, der sehr wertvoll für die Wissenschaft ist.


Es ist traurig, was passieren kann, wenn jemand *anders* ist und Isabell hat auch im zweiten Band über den Sirenenjungen Sam viel Mitgefühl gezeigt und hervorgerufen, so dass meine Neugier auf me(e)hr immer noch wächst. Und auch wenn jede Geschichte in sich abgeschlossen ist und einzeln gelesen werden kann, empfehle ich doch, sich in der geschriebenen Reihenfolge in die Geschichte von Sam zu vergraben. Fünf Chaospunkte

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