Donnerstag, 8. Dezember 2016

Rezension --> Lana Rotaru - Zeta, Eisig schimmernder Sommer


Amanda trauert um ihren Bruder, auch nach einem halben Jahr noch, denn sie steht ganz alleine mit ihrer Meinung, dass Andrew keinem Unfall zum Opfer fiel, sondern ermordet wurde. Sie hat auch zwei Tatverdächtige im Kopf, die allerdings nach der Beerdigung an ihre Uni zurückkehrten und nun wieder in der Stadt sind. Sofort macht sie sich wieder daran, Beweise zu suchen, um Van, den Bruder ihrer besten Freundin und Dante, seit kurzem ihr Nachbar, der Tat zu überführen. Dabei stößt sie auf geheimnisse im Leben ihres geliebten Bruders, so dass sie meint, im Nachhinein einen anderen Menschen kennenzulernen. Nichts ist mehr wie es war.

Gelingt es Amanda ihr Herz zu überlisten, das auf einmal noch viel mehr als vor dem Tod ihres Bruders für Dante schlägt?

Findet sie die Todesursache ihres Bruders?


Kann sie den vermeintlichen Unfall aufklären?



Lana hat mich mal wieder begeistert, die letzten Nächte waren kurz, denn ich musste immer noch ein Kapitel ..... und noch eines ..... und noch eines ..... lesen, bis die Augen wirklich nicht mehr konnten und einfach zugefallen sind.

Dante ist ein Arschloch, ein liebenswertes, was der Leser aber nur entdeckt, wenn er auch zwischen den Zeilen liest und genau aufpasst, wie der Typ so reagiert und sich verhält.
Amanda ist ein teilweise unbedarfter Teenager, teilweise ernste junge Frau, die das Leben in Frage stellt und nicht immer die erwarteten Antworten bekommt.

Spannung ist ganz viel enthalten in diesem Liebesroman, der keineswegs kitschig ist und schon was macht mit dem Leser. Einfach so mal schnell schmökern ist nicht, aber sonst würde ja auch nicht Lana drauf stehen.
Gemein nur, dass sie mich jetzt bis ins Frühjahr warten lässt, dafür sollte ich ihr an sich einen Punkt abziehen, aber ich tu es nicht, sondern drücke ihr fünf Chaospunkte in die Hand *zwinker

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen