Sonntag, 1. Januar 2017

Rezension --> Christin Burger - Im Kreis der Sieben "Welten"

 
 
 

Lara und Tim sind wieder auf unserer Welt, dafür sind Ayse und Cem verschwunden. Logisch, dass die beiden nur eines im Sinn haben: ihre Freunde zurückholen.
Allerdings gibt es seit der Rückkehr der Zwei noch eine Ungewöhnlichkeit auf der Erde: die Menschen können nicht mehr sterben und Lara meint, dass ihr *Ausflug*, bzw. dessen Ende damit zu tun hat. Also haben sie zwei Aufgaben und bei dem Bemühen, sie zu lösen, machen sie unglaubliche Erfahrungen in anderen Welten.


Ich konnte nach dem Lesen des ersten Bandes nicht lange warten, bis ich zum zweiten Teil gegriffen habe (auch wenn ich nun etwas länger auf das Ende der Trilogie warten muss *grummel), weil ich unbedingt wissen wollte, ob es dem Paar gelingt, die Freunde zu retten.
Ich wurde zwar inhaltlich total überrascht von den Erlebnissen, aber keineswegs von Christins Schreibe, denn sie war genau so mitreißend, spannend und fesselnd wie gehabt, so dass ich den "Kreis der Sieben" bereits nach zwei Tagen wieder verlassen musste *snief.
Positiv ist bei der Umgestaltung des Covers, dass nicht viel verändert wurde, bei diesem Buch macht das neue Titelbild noch neugieriger und zeigt mehr Magie und Mystik (das obere Cover ist das alte).

Fünf Chaospunkte

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