Sonntag, 1. Januar 2017

Rezension --> Emilia Fuchs - Ein Jahr zum Leben


Silvester, ein Grund für Vorsätze, doch Eve hat so gar keine Lust für irgendwas, denn sie hat kurz vor Weihnachten ihren Vater beerdigen müssen. Da ihre Mutter bereits verstarb, als sie fünf Jahre alt war, steht sie nun ganz alleine da. Fast, denn da ist noch ihre beste Freundin, die sie unterstützt, wo sie kann und von ihr eben doch Vorsätze erzwingt und sie nach einem halben Jahr auch nötigt mit der Umsetzung zu beginnen.
Dabei lernt Eve den *Bad Boy* Ben kennen und nimmt kurzentschlossen seinen Vorschlag an, mit ihr dahin zu fahren, wo sie einen großen Teil ihrer Absichten in die Tat umsetzen kann.
Quer durch Frankreich geht die Reise um am Geburtsort von Eve zu enden.


Eine berührende Geschichte, die Emilia da in ihrem Debütroman erzählt, der nicht nur ihr Erstlingswerk ist, sondern auch der Auftakt zu einer Reihe.
Ihr Schreibstil ist flüssig und fesselnd, ich hab mit Eve gelitten, mich gefreut und war stinksauer. Sie lernt das Leben kennen, wie es wirklich ist und ich bin gespannt auf den zweiten Teil der "Jahr-Reihe", der hoffentlich wieder so ein wunderschönes Cover haben wird, wie der erste Band.

Vier Chaospunkte von mir

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