Freitag, 13. Januar 2017

Rezension --> Emily Thomsen - Medusas Fluch


WOW, was ein Auftakt zur neuen Fantasyreihe!

Medusa, eines der Götterkinder Gaias wird von ihrer Mutter verflucht und sie muss zusehen, wie ihre große Liebe zu Stein erstarrt.  Sie will nicht den Gott heiraten, den ihre Mutter ihr zugedacht hat und entschließt sich die Götterwelt zu verlassen.
Einsam lebt sie jahrhundertelang unter den Menschen, bis sie gemeinsam mit ihrer besten Freundin eine Kreuzfahrt unternimmt, die sie in die Nähe der Götterwelt bringt. Auf dem Schiff lernt sie Jendrik kennen und sie muss wieder an ihren Fluch denken.

Gelingt es ihr, dem Fluch zu entkommen?

Oder bewahrheitet sich der Spruch aus Medusas Lieblingsbuch? >> Was aus Liebe getan wird, geschieht immer jenseits von Gut und Böse.<<


Was eine spannende Geschichte, die viel Einblick in die Götterwelt zeigt, erzählt doch Emily aus der Sicht von Medusa, während sie noch in dieser lebt und dann von Marie, wie sie sich in der Menschenwelt nennt, im Wechsel.
Faszinierend der Schreibstil der Autorin, der mich sofort gefesselt hat, aussagekräftig und wunderschön das Cover, das mich auch bei einem Print, das ich beim Stöbern entdecke, sofort zugreifen lassen würde.
Und auch wenn das Ende ein Ende ist, macht es doch neugierig, sehr neugierig, wie es weiter geht. Fünf Chaospunkte

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