Sonntag, 1. Januar 2017

Rezension --> Ulli Eike - Lena Stern, Thanatos


Elf Tage, die Lena Stern, vorher beim LKA tätig, wieder in ihrer Heimatstadt Dortmund bei der Mordkommission an ihre Grenzen bringen. Noch nicht richtig angekommen, findet sie bereits eine Wasserleiche vor. Diesen Fall bearbeitet sie mit ihrem ehemaligen Ausbilder und neuen Partner Mike Förster, der sie allerdings auch ständig an ihre Vergangenheit erinnert.

Schafft sie es, diese hinter sich zu lassen?

Kann die Mordkommission diesen und weitere Fälle lösen?


Das war nun die dritte Reihe von Ulli, deren Start ich gelesen habe und ich muss sagen, Lena gefällt mir am besten (wobei die Bücher um Caro & Nessie oder auch Joey ebenfalls nicht schlecht sind, siehe meine Bewertungen), aber Lena ist irgendwie faszinierender, geht mir näher ans Herz. Sie hat so eine Art an sich, die sie total menschlich macht, wobei auch das nicht das richtige Adjektiv ist, um sie zu beschreiben.
Aber was rede ich lange rum, lest sie einfach und seid dann wie ich gespannt auf die folgenden Bände, die unbedingt in der Folge ihres Erscheinens gelesen werden müssen.

Auch wenn das Schreiben von Lena nach Joey und vor Caro & Nessie anzusetzen ist und Ulli nicht gerne an seine Anfangszeiten erinnert wird, hat er Lena irgendwie fesselnder hinbekommen als Letztere und ich freu mich schon auf "Nemesis"

Fünf Chaospunkte, auch wenn ich hier gerne einen mehr vergeben würde

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