Dienstag, 28. Februar 2017

Rezension --> Anja Berger - Quo: Die Dunkelheit hinter den Sternen


Kira hat ihre Reise vorläufig in Catron beendet, den Stein der Dunkeljeit geweckt und damit ihren Freund und Lehrer Skjaldan verraten, denn er ist bekennender Anhänger des Lichts. Sie erkennt jedoch schnell, dass das Dunkle allein nicht genügt, um das Gleichgewicht wieder herzustellen, so dass sie die Verbindung zu Skjaldan sucht. Sie muss nach Quo, um auch den Stein des Lichts zu aktivieren. Doch damit hat sie eine schwere Aufgabe vor sich.

Kann sie sie lösen?

Wird der Krieg verhindert werden können?


Schon vor einigen Monaten habe ich den ersten Teil dieser umfangreichen Trilogie gelesen und obwohl die Autorin zu Beginn des zweiten Bandes eine kurze Zusammenfassung des ersten Teiles gibt, tat ich mich etwas schwer wieder in die Geschichte zu kommen. Da mich aber die Story von Kira in "Catron: Die Melodie der Sterne" dermaßen begeistert hatte, gab ich nicht auf und nach ca. 30 Seiten war ich voll drin in der Welt zwischen Licht und Dunkel und konnte mich auch diesmal nur ganz schwer lösen von dem Buch (das ich für eine Blogtour zur Verfügung gestellt bekommen hatte, was mich aber keineswegs in meiner Meinung beeinflusst).

Kira erlebt viel Misstrauen, macht eine gefährliche Reise nach Quo, wogegen die Reise nach Catron ein Klacks war, geht an ihre eigenen Grenzen und ist noch nicht am Ziel angekommen. Ich kann jetzt nur hoffen, dass das Ende der Trilogie ganz schnell veröffentlicht wird, denn ich bin jetzt richtig heiß darauf, Kiras Weg weiter zu verfolgen.
Lasst euch nicht abschrecken von der Dicke dieser Bücher, Anja hat eine sehr flüssige Schreibe und gerade auf dem Reader merkt der Leser gar nicht, wie viele Seiten es sind, wobei einem da logischerweise die wundervollen Cover entgehen, die in jedem Bücherschrank einfach herausstechen.

Absolutes Muss für Fantasyleser und volle Punktzahl.

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