Sonntag, 5. Februar 2017

Rezension --> Emily Thomsen - Das Nimbusmädchen, Seelenliebe 1


Naemi und Galad, so viel hatte ich schon von ihnen gehört und als ich nun endlich zum Lesen kam, fragte ich mich, warum ich es nicht schon viel früher in die Hand genommen habe, dieses Buch *grummel


Aber erst meine inhaltliche Zusammenfassung:
Eiszeit nach einem Vulkanausbruch auf der Erde, die Menschen leben unter einer Kuppel, die Naemis Vorfahr entworfen hatte, aber ihr fehlt die Sonne, die sie nie kennenlernen durfte in ihrem 17jährigen Leben.

Galad ist ein Scionkrieger, der im Auftrag des Herrschers Tyrzon, die Hüterin der Erde (Naemi, auch wenn die ihre Aufgabe gar nicht kennt) töten soll. Er will nicht, aber er muss, um seine Eltern und Geschwister zu retten. Bei der ersten Begegnung mit Naemi stellt er jedoch fest, dass sie mit ihm aus einem gemeinsamen früheren Leben verbunden ist und er kann sie nicht töten.
Für Naemi ist ihr ganzes Leben nur noch ein großes Rätsel, vor allem, als Tyrzon auf die Erde kommt um mit seinen Mantikoren alle Menschen, die ihm im Weg stehen zu töten.


Doch was ist der tiefe Sinn hinter Tyrzons Begehren?

Kann Naemi ihn mit ihrer Hüterinnen-Gabe aufhalten?


Dies alles und noch viel mehr beantwortet Emily in ihrem ersten Band des "Nimbusmädchens" auf eine Art und Weise, die einfach nur faszinierend ist, die mich von der ersten Seite an gefesselt hat und ich alles um mich herum vergessen habe. Ihr Schreibstil hat mich einfach nicht mehr losgelassen und ich bin froh, den zweiten Band schon hier liegen zu haben.

Das Cover ist geheimnisvoll wie die ganze Geschichte und beinhaltet unheimlich viel Magie und ich kann jedem Fantasyfan nur empfehlen dieses Buch zu lesen. Volle Punktzahl von mir


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen