Dienstag, 14. Februar 2017

Rezension --> Frieda Lamberti - Kalte Milch und Kummerkekse


Dagmar will von ihrer Familie nichts mehr wissen, sie lebt alleine, fotografiert ab und zu und fährt nachts Taxi. Kein besonderes Leben also, wäre da nicht ihr flotter Polizistennachbar Pit. Der aber sieht in ihr nicht die Frau, sondern nur eine liebe Kumpeline. Bis Pits Großmutter eingreift.


Ein wundervolles Buch, das Frieda da geschrieben hat, genau richtig für einen kalten, trüben Wintersonntagnachmittag, der mir auch reichte, es durchzulesen. Das lag allerdings auch an dem flüssigen Schreibstil der Autorin, der einen alles um sich vergessen lässt.

Das Cover ist ansprechend und passt sehr gut zum Inhalt.

Nicht mein letztes Buch von Frieda, fünf Chaospunkte

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