Dienstag, 28. Februar 2017

Rezension --> Karin Pfolz, Verena Grüneweg - Verloren ... ... im Leben


Zwei Autorinnen, zwei Protagonistinnen.

Zunächst haben die beiden Hauptdarstellerinnen nichts mit einander zu tun und es ist ziemlich eindeutig, dass jede einer der Autorinnen zuzuordnen ist.

Doch was verbindet Kishara, die in der Gegenwart lebt und Pamina, die ihre Geschichte von vor zwei Monaten erzählt?


Es dauert einige Seiten, bis der Zusammenhang ersichtlich wird. Allerdings sind diese Seiten keineswegs einschläfernd oder zeitraubend, sondern eher im Gegenteil äußerst bewegend, denn der Leser will unbedingt die Relation der Mädels zueinander erkennen.
Dass die dann ist, wie sie ist, hätte ich nicht vermutet und das steigerte für mich die Spannung nochmals ein ganzes Stück.

Dieses Buch ist den Autorinnen meiner Meinung nach wesentlich besser gelungen als der Nachfolger "Tödlicher Bestseller", so dass ich ohne Wenn und Aber fünf Chaospunkte vergebe und jedem Thrillerfan das Buch ans Herz legen möchte.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen