Montag, 6. März 2017

Rezension --> Bina Sparks - Irische Rose


Zwei Schwestern haben ihren gemeinsamen Wohnsitz in einem einsamen Haus am Meer, die eine arbeitet, die andere lebt in den Tag hinein, hat nur Interesse für ihre Träumereien, bis sie Patrick kennenlernt, den sie nach kurzer Zeit bereits ehelicht, um mit ihm gemeinsam auf Tour zu gehen.


>>Mit ihren Büchern möchte sie "Filme für das geistige Auge" schaffen, um den Lesern (Ent-) Spannung und eine gute Zeit zu ermöglichen.<<

so schreibt die Autorin in ihrer Vorstellungs-Biografie.

Dazu kann ich nur sagen: "Setzen. Sechs. Thema verfehlt.".

In meinem Kopf entstand weder ein Film noch Spannung, geschweige denn eine gute Zeit und wäre das Büchlein nicht so kurz gewesen, hätte ich es ganz schnell weggelegt. Da meine Grenze dafür bei 100 Seiten liegt, hab ich die letzten 14 dann auch noch gelesen.

Der Schreibstil ist entsetzlich, die Geschichte an so vielen Haaren herbeigezogen, dass ein Perückenmacher ganz viel Freude daran hätte und über Nacht wird aus der weltfremden Linda eine Frau, die anderen Menschen Lebenshilfe geben kann.


Nee nee nee, Bina, die Schreibweise mag für Koch- und Backbücher ausreichen, für Kurzgeschichten und Bücher absolut nicht. Mehr als einen Punkt kann ich nicht aus meiner Kiste holen.



Kommentare:

  1. Huhu Gabi,

    ziemlich vernichtend, aber wenn Du es so empfunden hast Dein gutes Recht.

    LG..Karin..

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    1. Ich weiß Karin und normalerweise schreibe ich in solchen Fällen auch lieber keine Rezi, aber ich war nicht alleine, die so empfunden hat und finde es einfach frech so was zu verkaufen :(

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