Montag, 6. März 2017

Rezension --> Peik Volmer - Auf die Liebe muss man warten


Zunächst einmal herzlichen Dank an den Autor, der mir sein Erstlingswerk als Rezensionsexemplar zur Verfügung stellte, was aber keinerlei Einfluss auf meine ehrliche Meinung darüber hat.

Als *perfekter Strandkorbschmöker* wird das Buch im Klappentext bezeichnet und ich kann *Ja* sagen, auch wenn ich es auf der Couch gelesen habe.

Liebe?

Was ist das?


Viele Arten der Liebe gibt es und keine kommt zu kurz in diesem 380 Seiten starken Buch.
Sei es die Hassliebe zweier Schwestern,
sei es die erwachende Liebe junger oder auch älterer bis *alter* Menschen, zweier Männer zueinander oder auch
die Eltern-Kind-Liebe, beidseitig natürlich,
die vergangene Liebe zu verstorbenen, geschiedenen oder getrennten Partnern ......

Peik offenbart in einem flüssigen Schreibstil eine riesige Palette an Gefühlen, die den Leser mitnehmen, nachdenklich machen, mit leiden und sich mit freuen lassen.

Die ersten beiden Kapitel ließen mich stolpern, bzw. das Zweite *Zu Beginn gleich das Ende?*, doch als es dann richtig losging, war ich ganz schnell in den Geschichten, Verwicklungen, Handlungssträngen drin.

Auch die vielen Personen, die vorkommen (es sind ja doch schon einige Jahre, die der Autor da biografisch aufarbeitet) führten zu keinerlei Verwechslungen.

Ich habe die Fastnachtstage mit diesem Buch verbracht und vermisste weder Helau noch Alaaf. Danke dafür, vier Chaospunkte.

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