Sonntag, 9. April 2017

Rezension --> Astrid Rose - Mana Loa, Familienbande


An sich denkt Nina, sie weiß genug über ihre Familie, doch wie sich herausstellt, fehlt ihr ein großer Teil Wissen über ihre Vorfahren. Sie soll allerdings Klarheit erlangen, auf eine Art und Weise, die nicht immer schön ist und sie oft zweifeln lässt. Zweifeln an der Aufgabe, die ihre Gabe ihr bestimmt hat, zweifeln an sich selbst, an ihren Gefühlen, an ihrem Umfeld und immer wieder an sich selbst.


Tja, irgendwie weiß ich nicht so richtig, wie ich dieses Buch bewerten soll, denn auch in mir kamen Zweifel auf, während ich so vor mich hin gelesen habe.

Zunächst einmal kam ich mit Nina so überhaupt nicht klar, sie war mir zu sprunghaft, was ich überhaupt nicht auf ihr Alter oder ihre sehr frühen schlechten Erlebnisse (die übrigens immer nur angedeutet werden bis fast zum Schluss) zurückführen konnte.
Dann kamen einfach sehr viele Personen vor, die - meiner Meinung nach - nicht ordentlich vorgestellt wurden, so dass die Verbindungen vom Leser mühsam erarbeitet werden müssen.
Manche Passagen ziehen sich wie Kaugummi, dann ist die Handlung so schnell, dass ich zurückblättern und nochmals nachlesen musste, um den Zusammenhang zu verstehen.
Da ändert auch das Cover nichts daran, das geheimnisvoll und vielversprechend ist.

Von mir zwei Chaospunkte und keinerlei Neugier auf die Folgebände.

1 Kommentar:

  1. Huhu Gabi,

    hm, liegt bei mir schon deslängeren als SUB-Leiche herum...und Deine Meinung macht mir irgendwie auch keine rechte Lust oder Mut das zu ändern...

    Schönen Sonntag...LG..Karin...

    AntwortenLöschen