Samstag, 15. April 2017

Rezension --> Grün, Kurzgeschichten aus dem Farbspiel




Vor kurzem habe ich mich an die grünen Geschichten gemacht, die mich auf 295 Seiten wunderbar in den kommenden Frühling geführt haben. Natürlich geht es nicht nur um die auflebende Natur, sondern die Geschichten sind unterteilt in Unterkapitel.

Grün
"Wie Anfang und Ende"
"Wie der Tod"
"Wie das Leben"
"Wie das Grauen"
"Wie die Liebe"
"Wie im Märchen"


lauten sie und besonders begeistert haben mich die Erzählungen von Ansgar Sadeghi über "Bananenlikör, die Liebe und ein Lied", "Das Geheimnis" von Verena Grüneweg, "Die grünen Glasmurmeln" von Sebastian Görlitzer und "Der grüne Apfel" von Karin Biela.
Ein dickes Herz entlockte mir "Der grüne Daumen" von Evelyn Kühne und ganz schlecht fand ich von Rudi Treiber "Der grüne Wald ... des Jägers Freude", denn es mag sicher manche Jäger geben, auf die diese Geschichte zutrifft, aber deswegen alle Jäger über einen Kamm zu scheren und zu verunglimpfen fand ich unter der Gürtellinie.
Unverständlich blieb mir "Fenster und Spiegel" von Stella Delaney und gruselig fand ich Maria Herttings "Das grüne Licht".

Die Bücher sehen wunderschön in meinem Regal aus und ich muss einmal mehr die Idee dieser Anthologien loben.

Erneut vier Chaospunkte von mir

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