Samstag, 15. April 2017

Rezension --> Helene Barastri - Fuchsfeuer

 

Ein Barde, der eine Stadt vor einem Fluch retten will, mit Magie, an die die Menschen schon lange nicht mehr glauben.
Sein heimlicher Geliebter, Ritter der Ehrengarde, und seine Familie begleiten ihn auf der Reise.
Dem, der den Fluch vor Ewigkeiten aussprach, bleibt dies nicht verborgen.



Eine unverständliche Zusammenfassung von mir?

Tja, das ist mein Eindruck von diesem Buch, unverständlich.

Mir wurde irgendwie die Geschichte nicht wirklich klar, was eventuell auch daran lag, dass mir Hintergrundwissen fehlte oder meine Fantasie nicht groß genug ist für dieses Werk.
Jede Person hatte mehrere Namen, so erschien es mir, und wurde mal so und mal so genannt. Allerdings dachte ich tatsächlich bis zum Schluss, all meine Fragen würden geklärt, aber dem war nicht so, schade dafür. Zwei Chaospunkte

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