Sonntag, 9. April 2017

Rezension --> Jennifer Heine - The Callie Santas Chronicle, Alphablut


Ein ganz normales Leben führt Callie, bis kurz vor ihrem 18. Geburtstag. Da wird sie nämlich von Albträumen geplagt, die sie zwar wecken, deren Inhalt sie aber beim Aufwachen vergessen hat. Um diesen nächtlichen Schreckgespenstern zu entgehen wird sie von ihren Eltern auf ein College gebracht, in dem jeder - ob Schüler oder Lehrer - mehr zu wissen schient als sie. Das Schlimmste ist für sie allerdings, dass dieses Wissen vor ihr verborgen wird, auch wenn sie noch so drängend nachfragt. Selbst Samuel, in den sie sich unsterblich verliebt, schweigt sich aus und kämpft nicht gegen beider Eltern, die lieber eine Verbindung mit Sams Bruder Noah sehen würden.

Kann Callie all die Geheimnisse, die sie umgeben, lösen?

Und vor allem, kann sie damit leben?


Ein ernst zu nehmender Debütroman der jungen Autorin, der mir als Rezensionsexemplar in die Finger gefallen ist (trotzdem ist meine Meinung wie immer ehrlich und nicht beschönigend). Vom ersten Satz an war ich drin in der Geschichte, harrte dem Lüften des Unerklärlichen genau so gespannt wie Callie und fand eben das anfangs erschreckend, womit ich wieder bei Callie war.
Sie ist eine starke Persönlichkeit, die sich nichts gefallen lässt und für das ihr Wichtige mit dem Kopf durch die Wand geht, egal wie die Reaktionen ihrer Umwelt sind.
Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen, hätte allerdings gerne noch ein bisschen mehr über die Gestaltwandler an sich erfahren.

Vier meiner chaotischen Punkte hole ich aus der Kiste.

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