Sonntag, 9. April 2017

Rezension --> Margot S. Baumann - Asche im Wind


John A. Fortune sucht wieder nach einem verschollenen Erbe, bzw. einer Erbin, die ihren Bruder seit Jahren für tot hält. Aufgrund ihres Lebens nach dem Verschwinden des Bruders, ändert sie mehrmals den Namen und ihren Wohnsitz, was die Arbeit für John und Samantha - die Chefsekretärin der Kanzlei, die ihn begleitet, um einmal aktiv an einem Fall beteiligt zu sein - fast unmöglich macht. Aber John hat bleibt hartnäckig, auch wenn Samantha des Öfteren quer schießt.


Wieder sehr spannend hat Margot diesen Fall von John geschrieben, so dass ich das Buch, das den Leser diesmal nach Schottland entführt, kaum aus der Hand legen konnte. Positiv dazu trägt ihr Schreibstil bei, der erneut sehr flüssig und mitreißend ist. Auch das Cover ist abermals einfach großartig, so dass ich auch zugegriffen hätte, wenn ich das Buch nicht als Rezensionsbuch zur Verfügung gestellt bekommen hätte (was allerdings meine Meinung keineswegs beeinflusst) und ein zweites Mal vergebe ich vier Chaospunkte.

1 Kommentar:

  1. Vielen Dank! Freut mich, dass es dir gefallen hat. :-)

    Liebe Grüße
    Margot

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