Sonntag, 23. April 2017

Rezension --> Neal Skye - Rich & Mysterious, Der Niagara-Fall


Vor der Bürotür des Privatermittlers Niclas "Rich" Richmond steht eines Abends eine junge Frau, der die letzten Stunden ihres Lebens fehlen. Diese will sie mit Rich in ihr Gedächtnis zurückholen, doch bei diesen acht Stunden wird es nicht bleiben.


Der Debütroman von Neal wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, allerdings beeinflusst das meine ehrliche Meinung keineswegs.

Ja, ein Debüt, das spannend und fesselnd anfängt, sodass ich das Buch kaum weglegen konnte. Nach ca. 100 bis 150 Seiten aber wurde die Geschichte etwas zäh, denn Rich denkt mir zu viel. Soll er ja auch, um den Fall lösen zu können, nur hat er meiner Meinung nach die falschen Gedanken. Später wird es dann wieder interessanter, doch der mühevolle Mittelteil birgt die Gefahr, die Lektüre zuzuklappen, was ich zwar nicht getan habe, aber von mir dennoch *nur* drei Chaospunkte

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