Sonntag, 14. Mai 2017

Rezension --> Britta Kummer - Willkommen zu Hause, Amy


Geboren mit einer Muskelschwäche, wird Amy als Kleinkind von der Mutter ins Heim abgeschoben, wo sie aufgrund der Behinderung von den anderen Kindern misshandelt und verspottet wird.
Fast erwachsen darf sie endlich Herzlichkeit und Innigkeit kennenlernen, als eine Freundin der Heimleiterin sie in ihre Familie holt.
Gemeinsam mit dem Sohn versucht sie Gefallen an sich, der Familie und Amigo, einem der Pferde auf dem Hof zu finden.


Warmherzig schreibt Britta die Geschichte der behinderten Amy, wenn auch - meines Erachtens - in einem etwas veralteten Stil, was den Lesefluss zwar nicht unbedingt stört, aber doch manchmal etwas befremdlich wirkt.
Auch würde ich das Buch keineswegs in die Kategorie Ratgeber einordnen, sondern eher in die Gegenwartsliteratur, auch wenn indirekt Hilfe aufgezeigt wird. Und zwar Hilfe zur Selbsthilfe, denn jeder Mensch kann lernen, unschöne Erlebnisse seines Lebens zu überwinden.
Aufgrund der Ausdrucksweise eventuell weniger für Teenager geeignet, was ich schade finde, drei Chaospunkte

1 Kommentar:

  1. Huhu Gabi,

    sorry ist mir persönlich zu rührselig gerade in unserer heutigen Zeit...

    LG..karin...

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