Donnerstag, 25. Mai 2017

Rezension --> Marleen Reichenberg - Magnolien im Mondlicht


Noelle und Connor kennen sich von Kindesbeinen an, sind beste Freunde, verlieben sich als Teenager ineinander und wollen für immer zusammen bleiben. Doch als es Connor beruflich nach Amerika zieht, entsteht ein Riss in der Liebe der beiden, denn Noelle kann ihn wegen ihrer kranken Mutter nicht begleiten.

Ein Jahrzehnt später begegnen sich die Zwei zufällig wieder und Noelle will nichts mehr von Connor wissen.


Warum?


Connor steht vor einem Rätsel und will sie zurück erobern.




Wunderschön erzählt Marleen die Geschichte der Teenager, auch wenn sie zunächst ein bitterböses Ende nimmt, was auch an Intrigen und Heimlichkeiten ihrer sie angeblich liebenden Mitmenschen liegt.

Im zweiten Teil des Buches kommt es dann zum Wiedersehen und Connors Versuchen, Noelle für sich zu gewinnen. Auch hier ist und bleibt die Geschichte mitfühlend, spannend und nervenaufreibend, sodass ich den Reader kaum aus der Hand legen konnte und der Autorin ein weiteres Mal fünf meiner Chaospunkte überreichen muss.

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