Samstag, 20. Mai 2017

Rezension --> Violet Truelove - Ein Fotograf zum Verlieben


Alte Bekannte treffen wir hier wieder (wenn denn "Ein Surfer zum Verlieben" gelesen wurde *zwinker, auch wenn das nicht unbedingt erforderlich ist, um der Geschichte folgen zu können).

Auch wenn am Ende des "Surfers" schon kurz angesprochen wurde, warum der beste Freund von Warden, Aiden, so schlecht drauf ist, wird es natürlich in *seiner* Geschichte explizit erläutert.

Aiden musste einen riesigen Vertrauensbruch hinnehmen, als seine langjährige Lebensgefährtin das gemeinsame Kind abtreiben ließ, ohne ihm überhaupt zu erzählen, dass sie schwanger ist. Nun hat er die Nase voll von den Frauen, bzw. von festen Beziehungen und zieht Affären ohne Verpflichtungen vor.

Bis ihm Hope über den Weg läuft! Aber die will nichts von ihm wissen, denn auch ihre Vergangenheit trägt nicht dazu bei, viel Vertrauen ins andere Geschlecht zu haben.

Wer ist stärker?
 
Wer setzt sich durch?
 
Vergangenheit oder Liebe?


Wieder eine amüsante, lockere Geschichte, die an zwei sonnigen Tagen von mir gelesen wurde und mich komplett ablenken konnte, von dem, was gerade in meinem Leben passiert.
Allerdings fand ich, dass irgendetwas fehlte, ohne es genau fassen zu können, einfach nur im Vergleich zum ersten Band der *Zum-Verlieben-Reihe*, weswegen ich auch einen Punkt abziehen muss und diesmal *nur* vier Chaospunkte für die sympathische Autorin habe.

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