Mittwoch, 5. Juli 2017

Rezension --> Andrew Holland - Wie sehr willst du leben?

 
 
Ein zehnjähriger Junge wird auf einer einsamen Landstraße aufgegriffen. Er sagt immer wieder nur den einen Satz, er hätte seine Schwester getötet, er sei der, der gesucht würde.
Schnell stellt sich heraus, dass er einer der seit Kurzem vermissten Zwillinge ist und bald wird auch seine tote Schwester gefunden. Doch das ist nicht das einzige Zwillingspaar in Amerika, dem es so ergangen ist.
Howard Casper, vor nicht allzu langer Zeit von dem Fall abgezogen, darf seine Suspendierung beenden und bekommt vollkommen freie Hand bei den Ermittlungen. So holt er sich als erstes eine Psychologin ins Team.

Können die Beamten weitere Entführungen und Morde verhindern?


Andrew hat hier mit seinem Debüt einen überaus grausamen spannenden Thriller veröffentlicht, der mich vom ersten Kapitel an in seinen Bann gezogen hat. Es fiel mir sehr schwer, das Buch aus der Hand zu legen, denn die Schreibweise des gebürtigen Amerikaners ist sehr fesselnd, die Geschichte faszinierend und macht Lust auf mehr von Andrew über Howard und seine engsten Kollegen.

Das Cover ist relativ schlicht, aber dennoch ein Hingucker.

Ich werde mir auf jeden Fall noch mehr Bücher von diesem Autor holen, absolute Leseempfehlung von mir und entgegen meiner sonstigen Punktevergabe bei Debütromanen, muss ich statt der sonst in einem solchen Fall üblichen vier, auf Anhieb fünf Chaospunkte vergeben.

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