Sonntag, 2. Juli 2017

Rezension --> Klaus-Peter Wolf - Totenstille im Watt


Dr. Sommerfeldt taucht auf!

Ostfriesland wird die neue Heimat für den gebürtigen Franken, der sich als Arzt im Dunstkreis von Ann Kathrin Klaasen und ihren Kollegen niederlässt.
Das ist ja noch nicht verwerflich, aber der gute Doc hat Vergangenheit. Und zwar eine, die er nicht preisgeben will.
Außerdem mordet er nebenbei.

Lasst euch überraschen von dem neuen Protagonisten des Herrn Wolf.


Schon im 2. Kapitel saß ich grinsend über dem Buch und beschloss ihn zu mögen, den Dr. Sommerfeldt, wie sich dann später herausstellte, haben wir Etliches gemeinsam, der Doc und ich, zum Beispiel

>>Ich hatte so viele Träume. .... Aber dann kam das Leben und der Alltag zertrampelt Träume gerne.<<

Der Autor stellt seine neueste Figur ausführlich vor und lässt ihn dann mit neuer Identität in Norddeich leben, wo er die große Liebe findet, *böse* Menschen *entsorgen* muss und dabei auch Ann Kathrin und Rupert in seiner Praxis über den Weg läuft.
Welche Folgen oder ob überhaupt Folgen für ihn dabei rumkommen, das verrate ich natürlich nicht, das müsst ihr selber lesen, denn lesenswert ist sie auf jeden Fall, die "Totenstille im Watt", die nur der nachempfinden kann, der sie schon selber erlebt hat.
Ich freue mich auf die Fortsetzung im nächsten Jahr und vergebe fünf Chaospunkte für einen unterhaltsamen Lesesamstag.

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