Sonntag, 2. Juli 2017

Rezension --> Ulli Eike - Lena Stern, Mörderhaus


Am Ende der Nemesis-Trilogie wurde Lena beurlaubt und sie ist es noch, als Ulli Eike "Das Mörderhaus" beginnt. So kann sie quasi *privat* helfen. Schnell merkt sie, dass die Kollegen auch an dem Fall dran sind und früher als gedacht, wird ihre Suspendierung aufgehoben.


Gespannt war ich nach "Hades" wie Lenas Entscheidung ausfällt und konnte nun erfreut feststellen, dass sie sich entschieden hat, nicht ins LKA zurückzukehren. Immerhin spielt ja auch ihr Privatleben in Dortmund inzwischen eine große Rolle für ihre Überlegungen.
Ein weiteres Mal hatte mich Ulli von Anfang an gefesselt und die Geschichte rund um Lena und ihre Kollegen sehr spannend geschrieben, so spannend, dass ich sofort zum nächsten Buch greifen musste, "Das Mörderhaus" aber erst wieder mit fünf Chaospunkten bewerten muss.
Danke Ulli, dass du Lena *erschaffen* hast.


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